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Das kleine Gerät mit enormer Entdeckungswirkung

Mobile Geräte sind allgegenwärtig, und damit auch die von ihnen erzeugten Daten. SMS, Apps, GPS-Protokolle, Fotos und Cloud-Verbindungen sind zentral für die Art und Weise geworden, wie Menschen kommunizieren und arbeiten, und spielen daher auch eine zentrale Rolle bei der Datenanalyse.

Kommentar der Sedona-Konferenz zur Entdeckung von Daten mobiler Geräte, Das von iDS-Geschäftsführer Warren Kruse verfasste Dokument bietet sowohl rechtliche als auch praktische Orientierungshilfe für dieses sich ständig weiterentwickelnde Feld. Es behandelt die komplexen Fragen rund um mobile Gerätedaten – von der Speicherung und Erfassung bis hin zur Überprüfung und Bereitstellung – und betont dabei die Bedeutung der Zusammenarbeit aller Beteiligten während des gesamten Prozesses.

Der Sedona-Kommentar erläutert, was das für die Entdeckung bedeutet:

  • Der Umfang ist wichtig: Mobile Daten können sowohl private als auch berufliche Bereiche umfassen und erfordern daher sorgfältig abgrenzbare Grenzen.
  • Erhaltung ist von entscheidender Bedeutung: Geräte können leicht verloren gehen, ersetzt oder gelöscht werden, daher ist schnelles Handeln unerlässlich.
  • Die Methoden müssen angepasst werden: Jeder Fall und jedes Gerät ist anders – es gibt keine Universallösung.

Mobile Geräte sind in modernen Gerichtsverfahren zu unverzichtbaren Beweismitteln geworden. Tatsächlich definiert der verantwortungsvolle Umgang mit mobilen Daten heute eine solide Beweisführungspraxis.

Lesen Sie den vollständigen Kommentar der Sedona-Konferenz zum Thema „Discovery of Mobile Device Data“, um zu erfahren, wie sich die Discovery-Praktiken im Zeitalter der mobilen Endgeräte weiterentwickeln.