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Hochqualifizierte Programmierer versuchen, ihre digitalen Fußabdrücke zu überlisten

Hochqualifizierte Programmierer versuchen, ihre digitalen Fußabdrücke zu überlisten

HERAUSFORDERUNG

iDS wurde ein Software-Plagiatsfall vorgelegt. Die Kläger, zwei hochkarätige Softwareentwickler, behaupteten, die Beklagten, unsere Kunden, hätten nicht das Recht, ihre Software zu verwenden. Letztendlich behaupteten die Kläger, dass die Beklagten ihren Quellcode gestohlen hätten.

Der Fall hing davon ab, ob der Quellcode konzipiert worden war, bevor die Kläger ihn behaupteten. Infolgedessen mussten wir das Entwicklungsdatum bestimmen.

Unser Kunde benötigte Kompetenzen in folgenden Bereichen:

  • Datenwiederherstellung
  • Forensische Analyse
  • Forensische Akquisitionen

Lösung

Unser Team aus iDS-Experten hat durch forensische Akquise nachgewiesen, dass die fragliche Software nicht nur nicht auf dem dem Gericht vorgelegten Rechner erstellt wurde, sondern dass die Kläger dem Gericht auch falsche Angaben gemacht haben.
 
Das iDS-Expertenteam hat Folgendes getestet, validiert und festgestellt:
 
  • Die Kläger haben ihre Abrechnungen drastisch aufgebläht und ihre Zeit, die sie für das Projekt aufgewendet haben, stark übertrieben
  • Die Kläger täuschten das Gericht mit einem Dummy-Computer, um es so aussehen zu lassen, als hätten sie jahrelang Software darauf gebaut
  • Der Dummy-Computer wurde mit gefälschten und manipulierten Daten gefüllt, die von den Klägern erstellt wurden

Ergebnis

Das Gericht wies den gesamten Fall ab und sprach den Angeklagten Anwaltskosten zu.

Durch die iDS-Discovery-Analyse ergaben die Ergebnisse schädliche Beweise gegen den Kläger. Das reichte für eine erfolgreiche Verteidigung. Dies führte schließlich zu einer Gegenklage und Schadensersatz für die Beklagten. Die erfolgreiche Verteidigung war ein Beweis für das Können und die Expertise von iDS.
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